Christopher Spies

Wissenschaftliche und Berufliche Ausbildung:

Oktober 2001 – August 2006 Studium der Informations- und Kommunikationstechnik an der Technischen Universität Darmstadt

August 2006 – November 2006 Praktikum am Instituto Tecnológico Superior de Cajeme, Ciudad Obregón, Sonora, Mexiko

seit Februar 2007 Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsgruppe Mikroelektronische Systeme an der Technischen Universität Darmstadt

Forschungs- und Arbeitsbereiche:

  • High-Level-Modellierung
  • Modellierung auf Systemebene
  • Modellbasierte Analyse und Optimierung
  • Entwurfsraumanalyse verteilter Regelsysteme
  • Beschleunigertechnik

Veröffentlichungen:

2011

  • Christopher Spies: „Model-Based Feasibility Analysis of Digital Beam Phase Control in a Heavy-Ion Synchrotron“. In: Design Automation and Test in Europe Conference (DATE), PhD Forum, Grenoble, Frankreich, März 2011

2008

  • Christopher Spies, Peter Zipf, Manfred Glesner, Harald Klingbeil: „Bandwidth Requirement Determination for a Digitally Controlled Cavity Synchronisation in a Heavy Ion Synchrotron Using Ptolemy II“. In: Proc. IEEE / IFIP International Symposium on Rapid System Prototyping (RSP), S. 196-202, Monterey, USA, Juni 2008

2007

  • Christopher Spies, Leandro Soares Indrusiak, Manfred Glesner: „Comparative Analysis of Multitasking Scheduling Algorithms for Reconfigurable Computing regarding Context Switches and Configuration Cache Usage“. In: Proc. Southern Conference on Programmable Logic (SPL), S. 239-242, Mar del Plata, Argentinien, Februar 2007

Studentische Arbeiten

01.08.2011

Studentische Hilfskraft gesucht!

Simulation verteilter Regelsysteme für Schwerionenbeschleuniger

Zur Mitarbeit in einem Forschungsprojekt suchen wir eine studentische Hilfskraft (vulgo: Hiwi).

21.03.2011

Offene Studien- & Diplomarbeiten, Bachelor- & Master-Theses

Analyse von Fehlerauswirkungen in Echtzeitkommunikationssystemen

Hintergrund: In einem gemeinsamen Forschungsprogramm mit der Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI) arbeiten wir an verteilten Echtzeit-Regelsystemen, in denen die räumlich verteilten lokalen Regler über ein Glasfaser-Netzwerk miteinander kommunizieren.

Ziele der Arbeit: Um die Robustheit des Gesamtsystems bewerten zu können, soll der Einfluss verschiedener möglicher Störungen auf die Kommunikation untersucht werden. Insbesondere soll geprüft werden, ob es ungültige Zustände gibt, aus denen das System ohne menschlichen Eingriff nicht heraus kommt.

Voraussetzungen: Es wird kein besonderes Vorwissen vorausgesetzt. Grundkenntnisse in Kommunikationstechnik und dem Entwurf digitaler Systeme sind wünschenswert.

Kontakt: Christopher Spies, Surapong Pongyupinpanich

21.03.2011

Offene Studien- & Diplomarbeiten, Bachelor- & Master-Theses

Vergleich gerichteter Optimierungsalgorithmen

Hintergrund: Häufig stehen Ingenieure vor dem Problem, die Parameter eines Systems anhand einer zwar numerisch berechenbaren, aber nicht analytisch lösbaren Gütefunktion optimieren zu müssen. Das ist vor allem bei modellbasierten Entwurfs- und Optimierungsmethoden der Fall. Da das Optimum der Gütefunktion in diesen Fällen nicht analytisch bestimmbar ist, bleibt nur das Ausprobieren verschiedener möglicher Lösungen und deren Vergleich untereinander.

Ziele der Arbeit: Besser als ein zufälliges Ausprobieren von Lösungen (Monte-Carlo-Ansatz) sind gerichtete Optimierungsalgorithmen, beispielsweise Hill Climbing oder genetische Algorithmen. Verschiedene Algorithmen sollen implementiert und miteinander verglichen werden. Kriterien sind dabei einerseits das Auffinden einer guten Lösung, andererseits die Anzahl der dazu erforderlichen Schritte.

Voraussetzungen: Programmierkenntnisse, vorzugsweise in Java, und grundsätzliches Interesse an Optimierungsverfahren sind erforderlich.

Kontakt: Christopher Spies

10.08.2011

Offene Studienarbeiten & Bachelor-Theses

Eignung verschiedener Feldbus-Protokolle für eine gegebene Regelaufgabe

Hintergrund: In einem gemeinsamen Forschungsprogramm mit der Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI) arbeiten wir an verteilten Regelsystemen für Schwerionenbeschleuniger. Dabei kommen mehrere verschiedene, z. T. selbstentwickelte Netzwerkprotokolle zum Einsatz.

Ziele der Arbeit: Um die Kompatibilität der Netzwerke untereinander sicherzustellen und den Wartungsaufwand zu verringern, soll untersucht werden, ob die existierenden Netzwerkprotokolle durch ein am Markt verfügbares Feldbussystem ersetzt werden können. Dazu müssen die Anforderungen der verschiedenen Anwendungen zusammengetragen und darauf aufbauend die Eignung verschiedener Feldbussysteme untersucht werden.

Voraussetzungen: Grundkenntnisse der Kommunikations- und Regelungstechnik werden vorausgesetzt. Vorwissen über Feldbussysteme ist wünschenswert, aber nicht zwingend notwendig.

Kontakt: Christopher Spies